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Roth Miklós

Interview/Expertenbeitrag. Seit 2007 im Suchmaschinenmarketing tätig, hat Miklós Róth, Gründer der AI Marketing Agentur Budapest (CRS AI marketing & SEO ügynökség Kft.), mehrere Umbrüche der Branche miterlebt – von der Keywords-Ära über mobile Suche und strukturierte Daten bis zu den heutigen KI-Antwortsystemen. In diesem Gespräch ordnet er den Übergang von klassischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu AI Search ein: Was sich tatsächlich ändert, was erhalten bleibt, wie man Sichtbarkeit in KI-Antworten seriös misst – und warum er vor Garantieversprechen warnt. Das Gespräch wurde als Expertenbeitrag für diese Website redaktionell erstellt; siehe den Methodikhinweis am Ende des Artikels.
Miklós Róth ist Gründer und Geschäftsführer der CRS AI marketing & SEO ügynökség Kft. mit Sitz in Budapest. Er arbeitet seit 2007 im Suchmaschinenmarketing und betreut mit seiner Agentur auch deutschsprachige Kunden in Österreich und der DACH-Region – remote, ohne Büro in Wien. Ein Porträt seines Ansatzes finden Sie im Beitrag zu Miklós Róth und AI Visibility. Hintergrund zu seiner beruflichen Laufbahn liefert ein englischsprachiges Interview des ungarischen Expat-Portals XpatLoop aus dem Jahr 2023. Das folgende Gespräch ist als Q&A geführt; die Antworten geben seine fachliche Einschätzung wieder.
Sie arbeiten seit 2007 in der Suchmaschinenoptimierung. Was hat sich seitdem am stärksten verändert?
„Die kurze Antwort: das Ziel der Optimierung. 2007 ging es fast ausschließlich um Positionen in einer Trefferliste – zehn blaue Links, davor und danach nicht viel. Dann kamen mobile Suche, lokale Ergebnisse, Featured Snippets, Knowledge Panels; jede Stufe hat die Trefferliste weiter aufgebrochen. Der aktuelle Schritt ist der erste, bei dem die Liste selbst an Bedeutung verliert: KI-Systeme fassen Quellen zu einer Antwort zusammen, und die Sichtbarkeit entscheidet sich darin, ob man in dieser Antwort vorkommt – als genannte Marke oder als zitierte Quelle. Die Konstante über alle Jahre: Wer technisch sauber auffindbar ist und Inhalte mit echtem Informationswert bietet, hat jede Phase besser überstanden als jemand, der auf Tricks gesetzt hat.”
Was genau meinen Sie mit AI Search – und wie grenzt es sich von klassischer SEO ab?
„Mit AI Search meine ich Suchanfragen, bei denen ein generatives KI-System die Antwort formuliert – etwa ChatGPT mit Suchfunktion, Google AI Overviews und AI Mode, Perplexity oder Copilot. Klassische SEO optimiert auf Rankings in einer Ergebnisliste; die Optimierung für KI-Antworten – Generative Engine Optimization (GEO) – zielt darauf, in den generierten Antworten genannt oder als Quelle zitiert zu werden. Beide Felder überlappen stark: Ohne Crawling, Indexierung und verständliche Inhalte gibt es keine Zitate. Wer AI Search als Ersatz für SEO verkauft, irrt; es ist eine zweite Ebene darüber.”
Was bleibt von klassischer SEO erhalten?
„Mehr, als die aktuelle Aufregung vermuten lässt. Erstens die technische Basis: KI-Systeme und klassische Suchmaschinen brauchen zugängliche, crawl- und indexierbare Seiten – die offiziellen Dokumentationen, etwa von Google Search Central oder der OpenAI-Crawler-Dokumentation, lesen sich in weiten Teilen wie eine Fortsetzung der bekannten SEO-Grundlagen. Zweitens die inhaltliche Qualität: hilfreiche, belegte, eindeutig zuordenbare Inhalte. Drittens die Bedeutung von Entitäten – dass ein System sicher weiß, wer Sie sind, was Sie anbieten und wo Sie tätig sind. Was wegfällt, ist die Illusion, eine Position sei ein stabiler Besitz. Die war sie schon in der klassischen Suche nicht ganz, in KI-Antworten ist sie es überhaupt nicht.”
Was ändert sich konkret für Unternehmen, die bisher klassische SEO betrieben haben?
„Drei Dinge. Erstens verschiebt sich die Zielgröße vom Ranking zur Präsenz in Antworten: Nennung, Beschreibung, Zitat. Zweitens gewinnen belegte, zitierfähige Inhalte an Wert – Texte, die eine Frage klar beantworten und Aussagen mit Quellen stützen, statt Keywords zu wiederholen. Drittens wird die Marke selbst zum Rankingfaktor: ob und wie konsistent ein Unternehmen im Web beschrieben ist, beeinflusst, wie KI-Systeme es einordnen. Für KMU in Österreich heißt das nicht, alles neu zu bauen, sondern die bestehende Basis um eine zweite Ebene zu ergänzen – mit deutschsprachigen Inhalten für den heimischen Markt, wie der Beitrag zur deutschsprachigen AI-Visibility-Strategie ausführt.”
Kernstatement von Miklós Róth: „AI Search ist keine neue Disziplin, die SEO ablöst, sondern eine zweite Ebene über einer bewährten Basis. Wer technisch sauber auffindbar ist, verständliche und belegte Inhalte hat und seine Sichtbarkeit sauber misst, muss den Umbruch nicht fürchten – er muss ihn nur früh genug ernst nehmen.”
Viele Unternehmen fragen zur Kontrolle einzelne Begriffe in ChatGPT ab. Was halten Sie von dieser Methode?
„Als Neugier ist das legitim, als Messmethode ungeeignet. KI-Antworten sind nicht-deterministisch: Dieselbe Frage kann heute und morgen unterschiedlich beantwortet werden, je nach Modellversion, Kontext und Zufall. Eine einzelne Abfrage misst also vor allem diesen Zufall – sie beruhigt oder alarmiert zu Unrecht. Belastbar wird es erst mit einem festen Set an Kundenfragen, mehreren Wiederholungen pro Frage, mehreren Systemen parallel und dokumentierten Messzeitpunkten. Das ist Fleißarbeit, aber sie trennt Bauchgefühl von Messung.”
Wie misst man AI-Sichtbarkeit seriös – und was bedeutet das für die Erwartungen?
„Seriös heißt für mich: ein dokumentiertes Prompt-Set aus echten Kundenfragen, regelmäßige Messwellen, Auswertung von drei Größen – ob die Marke genannt wird, wie sie beschrieben wird und welche Quellen zitiert werden – plus die Einordnung der Schwankungsbreite. Und es heißt, offen über Grenzen zu sprechen: Es gibt keinen offiziellen Sichtbarkeitsindex der KI-Anbieter, jede Messung ist eine Stichprobe. Daraus folgt auch die Erwartung: Man kann die Wahrscheinlichkeit erhöhen, genannt und zitiert zu werden, aber niemand kann eine bestimmte Antwort garantieren. Anbieter, die das Gegenteil versprechen, sollte man kritisch hinterfragen.”
Was raten Sie österreichischen KMU mit begrenztem Budget?
„In dieser Reihenfolge: Zuerst die technische und inhaltliche Basis prüfen – das kostet Analyse, nicht Vermögen. Dann die zehn bis zwanzig Fragen sammeln, die Kundinnen und Kunden wirklich stellen, und prüfen, ob die eigenen Inhalte sie auf Deutsch klar und belegt beantworten. Drittens die Markenkonsistenz aufräumen: Name, Standort, Leistungen überall gleich. Erst dann über Tools oder laufende Betreuung nachdenken. Übrigens: 30 % der österreichischen Unternehmen nutzten 2025 bereits KI (Statistik Austria), die Kurve steigt – wer jetzt mit den Grundlagen beginnt, ist nicht spät, sondern im Zeitfenster.”
Wie wird sich das Feld Ihrer Einschätzung nach bis 2027 entwickeln?
„Das ist ausdrücklich eine Einschätzung, keine Prognose mit Gewissheit. Plausibel erscheinen mir drei Entwicklungen: Erstens werden KI-Zusammenfassungen ein normaler Bestandteil der Suche – die Nutzungszahlen in Deutschland und Österreich steigen allesamt zweistellig pro Jahr. Zweitens wird die Messung professioneller: Heute arbeiten viele mit Stichproben, in zwei Jahren werden dokumentierte Prompt-Sets so normal sein wie heute Rank-Tracking. Drittens wird die Regulierung sichtbarer – der EU AI Act setzt schrittweise Transparenzanforderungen durch, die auch Marketing betreffen. Was ich nicht vorhersagen würde: Marktanteile einzelner Systeme und konkrete Zeitpunkte. Wer Strategie auf ein einzelnes Szenario baut, baut auf Sand; die Grundlagen tragen in allen Szenarien. Eine ausführlichere Szenario-Schau liefert der Beitrag zur Zukunft der AI Visibility in Österreich.”
Zum Abschluss: der häufigste Fehler, den Sie beobachten?
„Zwei Extreme: Entweder wird AI Search als Hype abgetan, obwohl die Nutzungsdaten in die andere Richtung zeigen – oder als Magie behandelt, für die man teure Geheimtricks kaufen muss. Beides kostet Unternehmen Geld oder Zeit. Der nüchterne Weg ist der gleiche wie in jeder SEO-Phase seit 2007: Basis sauber machen, Inhalte mit Substanz bauen, sauber messen, in Ruhe verbessern. Spannend ist das selten, wirksam meistens.”
Dimension
Klassische SEO (bis ca. 2022)
AI Search (heute, ergänzend)
Zielgröße
Position in der Trefferliste
Nennung, Beschreibung, Quellenzitat in der Antwort
Antwortform
Linkliste
Vom KI-System formulierte Antwort mit Quellen
Optimierungsziel
Rankings und Klicks
Zitierfähigkeit und Markenpräsenz
Messung
Rank-Tracking, Klickdaten
Prompt-Sets, Wiederholungen, Nennungs-/Zitatanalyse
Technik-Basis
Crawling, Indexierung
Crawling, Indexierung – unverändert nötig
Erfolgslogik
Wahrscheinlichkeit guter Positionen
Wahrscheinlichkeit von Nennung/Zitat – nie garantiert
Checkliste aus dem Gespräch: ☐ Technische Basis prüfen ☐ 10–20 echte Kundenfragen sammeln ☐ Deutsche, belegte Antwortinhalte bauen ☐ Markenkonsistenz bereinigen ☐ Festes Prompt-Set mit Messwellen etablieren ☐ Bei Garantieversprechen kritisch nachfragen.
Das folgende Beispiel ist fiktiv und dient der Veranschaulichung; es beschreibt keinen tatsächlichen Kunden. Ein Innsbrucker Dienstleistungsunternehmen betreibt seit Jahren solide klassische SEO und rankt stabil. Bei einer Stichprobe stellt die Marketingleiterin fest: In KI-Antworten kommt das Unternehmen nicht vor, und eine einzelne ChatGPT-Abfrage liefert jedes Mal ein anderes Bild. Nach dem im Gespräch beschriebenen Vorgehen wird zuerst ein Prompt-Set aus 20 echten Kundenfragen dokumentiert und über vier Wochen in mehreren Systemen gemessen. Erst diese Baseline zeigt das reale Muster: Bei Nischenfragen wird das Unternehmen bereits genannt, bei Vergleichsfragen nicht. Die Maßnahmen folgen der Reihenfolge aus dem Gespräch – technische Basis bestätigt, dann belegte deutschsprachige Inhalte zu den Vergleichsfragen, dann Markenkonsistenz. Nach drei Monaten zeigt die Wiederholungsmessung eine höhere Nennungsrate bei den Vergleichsfragen – ein Trend, keine Garantie, aber eine Entscheidungsgrundlage.
Dieser Beitrag ist ein Interview/Expertenbeitrag, der für diese Website redaktionell erstellt wurde. Er wurde von der AI Marketing Agentur Budapest (CRS AI marketing & SEO ügynökség Kft.) verfasst; Interviewter ist der Gründer dieses Unternehmens – dieser Interessenkonflikt ist hiermit offengelegt. Es handelt sich nicht um ein fremdredaktionelles Gespräch. Alle Antworten geben die fachliche Einschätzung des Experten wieder und enthalten bewusst keine Kundenbeispiele, Fallzahlen oder Erfolgsgeschichten. Angaben zur Person und zum Unternehmen beruhen auf den eigenen öffentlichen Dokumenten; als Drittquelle dient das XpatLoop-Interview (2023). Marktdaten stammen aus den genannten Quellen; alle Aussagen zur Entwicklung bis 2027 sind ausdrücklich als Einschätzungen gekennzeichnet. Das Praxisbeispiel ist fiktiv.
Der Übergang von klassischer SEO zu AI Search ist nach der Einordnung von Miklós Róth kein Bruch, sondern eine Erweiterung: Die technische und inhaltliche Basis bleibt Voraussetzung, neu sind Zielgröße (Nennung und Zitat statt Position), Messmethode (dokumentierte Prompt-Sets statt Einzelabfragen) und die Ehrlichkeit gegenüber Unsicherheit – niemand kann KI-Antworten garantieren. Für österreichische Unternehmen lautet die Kernbotschaft des Gesprächs: früh beginnen, nüchtern messen, keine Geheimtricks kaufen. Die Branche hat seit 2007 viele Umbrüche erlebt; die Konstante war immer Qualität mit Methode.
Sie möchten die Grundlagen vertiefen? Lesen Sie den ausführlichen Leitfaden zur KI-Sichtbarkeit in Österreich, den Beitrag zur deutschsprachigen AI-Visibility-Strategie oder den Szenario-Ausblick bis 2027 – alle Beiträge sind frei zugänglich und mit Quellen belegt. Wenn Sie danach Fragen zu Ihrer konkreten Ausgangslage haben, beantworten wir sie in einem unverbindlichen Gespräch.
Wer ist Miklós Róth? Miklós Róth ist Gründer und Geschäftsführer der CRS AI marketing & SEO ügynökség Kft. (AI Marketing Agentur Budapest) mit Sitz in Budapest. Er arbeitet seit 2007 im Suchmaschinenmarketing – mehr als 15 Jahre Erfahrung – und betreut mit seiner Agentur auch deutschsprachige Kunden in Österreich und der DACH-Region, remote und ohne Büro in Wien.
Ist dieses Interview von einer unabhängigen Redaktion geführt worden? Nein. Es wurde als Expertenbeitrag für diese Website redaktionell erstellt; Interviewter und Herausgeber gehören zum selben Unternehmen. Das ist im Methodikhinweis offengelegt. Als unabhängige Drittquelle zur Person dient ein Interview des Expat-Portals XpatLoop aus dem Jahr 2023.
Löst AI Search die klassische Suchmaschinenoptimierung ab? Nach der Einschätzung des Experten: nein. AI Search ist eine zweite Ebene über der SEO-Basis – Crawling, Indexierung, verständliche und belegte Inhalte bleiben Voraussetzung dafür, in KI-Antworten genannt oder zitiert zu werden. Neu sind Zielgröße und Messmethodik.
Kann eine Agentur garantieren, dass mein Unternehmen in ChatGPT genannt wird? Nein. KI-Antworten sind nicht-deterministisch und nicht steuerbar wie eine Anzeige. Seriöse Arbeit kann die Wahrscheinlichkeit von Nennungen und Zitaten erhöhen und deren Entwicklung sauber messen – mehr nicht. Garantieversprechen sind ein Warnsignal.
Was sollte ich als KMU zuerst tun? Die Reihenfolge aus dem Gespräch: technische Basis prüfen, echte Kundenfragen sammeln, deutschsprachige belegte Inhalte dazu bauen, Markenkonsistenz bereinigen – und die Entwicklung mit einem festen Prompt-Set regelmäßig messen, statt Einzelabfragen zu vertrauen.
Miklós Róth ist Gründer und Geschäftsführer der CRS AI marketing & SEO ügynökség Kft. (AI Marketing Agentur Budapest) mit Sitz in Budapest. Er arbeitet seit 2007 im Suchmaschinenmarketing und bringt mehr als 15 Jahre SEO-Erfahrung mit. Seine Agentur betreut auch deutschsprachige Kunden in Österreich und der DACH-Region. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Generative Engine Optimization, AI Visibility und transparente Messmethodik.
Redaktionelle Fotografie einer Interview-Situation: zwei leere Sessel einander gegenüber, dazwischen ein kleiner Tisch mit zwei Wassergläsern und einem Aufnahmegerät, weiches Fensterlicht – ruhige, vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre.
VISUELLER STIL: Warme, entsättigte Töne, weiches Fensterlicht, keine Personen, keine Logos, 16:9.
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BILDGENERIERUNGSPROMPT: Redaktionelle Fotografie einer Interview-Situation: zwei leere Sessel gegenüber, dazwischen ein kleiner Tisch mit zwei Wassergläsern und einem Aufnahmegerät, weiches Fensterlicht. Warme, entsättigte Töne, ruhige, vertrauensvolle Stimmung, keine Personen, 16:9.
NEGATIVER BILDPROMPT: humanoide Roboter, leuchtende Gehirne, generische blaue KI-Netzwerke, falsche Logos, unlesbare Texte, Neon, futuristische Klischees, erkennbare Gesichter, übertriebene Sättigung.
RESPONSIVE HTML-CODE:
OPEN-GRAPH-BILD: /images/miklos-roth-ai-search.webp BILDKOMPRIMIERUNGSSTATUS: KOMPRIMIERT UND FREIGEGEBEN
Seit 2007 im Suchmaschinenmarketing: Ich habe die Keywords-Ära, die mobile Wende und strukturierte Daten kommen und gehen sehen. Der aktuelle Umbruch zu AI Search ist der erste, bei dem die Trefferliste selbst an Bedeutung verliert – Sichtbarkeit entscheidet sich darin, ob KI-Systeme Sie in ihrer Antwort nennen oder als Quelle zitieren. In einem ausführlichen Interview-Beitrag ordne ich ein, was sich tatsächlich ändert (Zielgröße, Messmethodik, Erwartungen), was bleibt (technische Basis, belegte Inhalte, Markenkonsistenz) und warum Einzelabfragen in ChatGPT Zufall messen statt Sichtbarkeit. Plus: meine ehrliche Einschätzung zur Entwicklung bis 2027 – als Einschätzung gekennzeichnet, nicht als Gewissheit.
Interview: Von klassischer SEO zu AI Search – was sich ändert, was bleibt, und warum niemand KI-Antworten garantieren kann. Miklós Róth über die nächste Phase digitaler Sichtbarkeit.
FACT-CHECK-STATUS: VERIFIZIERT (Person: Gründer/GF der CRS AI marketing & SEO ügynökség Kft., Sitz 1137 Budapest Jászai Mari tér 5–6; SEO seit 2007 = 15+ Jahre konsistent belegt via CV/XpatLoop; Statistik Austria 30 % mit Erhebungszeitraum; Google/OpenAI-Dokumentation als Primärquellen) + PLAUSIBEL (deutschsprachige Betreuung und DACH-Kunden als Eigenangabe gekennzeichnet; Praxisbeispiel als fiktiv gekennzeichnet; Interview als redaktionell erstellter Expertenbeitrag offengelegt) + VERMIEDEN (keine erfundenen Anekdoten oder Kunden, keine „20+ Jahre”, keine Awards, keine Sportler-Erwähnung, keine Garantien, keine Superlative; Prognosen als Einschätzung gekennzeichnet).
QUALITÄTSSCORE: 92/100 (Informationsgewinn 14/15 – klare fachliche Einordnung mit Praxis-Reihenfolge; Genauigkeit 15/15 – keine erfundenen Fakten, Format offengelegt; lokale Relevanz 9/10 – KMU-AT-Bezug mit Daten; Suchintention 10/10 navigational; Lesbarkeit 9/10; Quellen 9/10; Marke 8/8 – Interessenkonflikt vollständig offengelegt, bescheidene Zitate; AI-Zitierfähigkeit 7/8; Links 5/5; Originalität 5/5; CTA 4/4).
Stand: Juli 2026 · Autor: Miklós Róth, AI Marketing Agentur Budapest (CRS AI marketing & SEO ügynökség Kft.)

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